Erkältungsschutz für Fahrradständer:
..Hamburg wird bunt..
Ganz gleich zu welcher Zeit ich am Hofweg Rad fahre, alle paar hundert Meter bietet sich dieses Bild:
Der Schutzstreifen als Parkweg, dazu Autoverkehr, der mich, die ich das parkende Auto überhole, dabei möglichst dicht überholt. Von den vorgeschrieben 1,5 m Abstand ganz zu schweigen, freue mich, wenn es mehr als 30 cm sind.
Immerhin parken vor Ampeln meist keine Autos. So stellte ich positiv überrascht fest, dass Radfahrer bei rot etwa einen Meter vor den Autos warten sollen und damit deren toten Winkel vermeiden:
Glückstadt und leckeren Matjes vor Augen ging’s gestern am Deich die Elbe entlang. Spätes Aufstehen wurde belohnt durch geschlossene Sperrwerke an Krückau und Pinnau. Die erhoffte Sonne blieb aus, im Gegenzug war wenig los, so dass wir die Strecke weite Teile für uns hatten. Oder besser: mit den vielen Schafen und Lämmern teilten, die meisten erstaunlich entspannt, quasi Yoga-Schafe.
Auf dem Rückweg entdeckten wir Bushaltestellen mit “Flut”-Zeichen:
Wofür stehen diese Zeichen? Werden die so gekennzeichneten Haltestellen bei Flut nicht angefahren?
Warum es auf beiden Seiten der Papenhuder Straße einen “Radweg” gibt, ist mir ein Rätsel. Insbesondere beim Anblick dieses jeweils ca. 70cm breiten Streifens, der teils gepflastert, teils aus Schotter besteht, gerne beparkt wird.
Vom Hofweg kommend bat sich heute folgendes Bild:
Schon im Winter war ich erstaunt, ob des Zustandes des Radweges auf der anderen Straßenseite (unterstes Bild)..
Mal was anderes und dabei direkt ins Auge springend:
Entdeckt habe ich diese Gehwegbemalung an der Bismarckstraße in Eimsbüttel. Hier quert der Radweg – vom Eimsbütteler Fahrrad Highway kommend – den Gehweg. (Beinah) Zusammenstöße sind hier oft zu beobachten, die Radfahrer sind noch fix unterwegs, die Fußgänger eher träumend, eine Schule gleich nebenan.
Klasse Idee so auf den Radweg aufmerksam zu machen!